Der STV: die starke Stimme
für den Schweizer Tourismus
Der Schweizer Tourismus-Verband STV ist der Dachverband des Schweizer Tourismus. Er vertritt die Interessen der touristischen Anbieter in Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Der STV fördert Qualität und Innovation.
News
SECO – Das Förderprogramm Innotour ist lanciert
24.01.2012 -
Die revidierten Gesetzes-
grundlagen über die Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour) treten am 1. Februar 2012 in Kraft. Ab dann können beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Gesuche eingereicht werden.
News
Wegweiser durch den Labeldschungel im Tourismus
20.01.2012 -
Bio und Fairtrade liegen im Trend, zunehmend auch für die Urlaubs-
gestaltung. Faires Reisen wird nachgefragt – doch was macht eine Reise «fair»? Der «Wegweiser durch den Labeldschungel» informiert über Nachhaltigkeits-Gütesiegel für Reiseangebote.
Statistik
Leichter Rückgang der Logiernächte
16.01.2012 -
Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im November 2011 insgesamt 1,8 Millionen Logiernächte, was gegenüber November 2010 einer leichten Abnahme von 0,2 Prozententspricht.
News
Keine starren Quoten für Zweitwohnungen
13.01.2012 -
Höchstens 20 Prozent Anteil an Zweitwohnungen pro Gemeinde fordert die Initiative «Schluss mit uferlosem Wohnungsbau». Der Bundesrat empfiehlt sie zur Ablehnung. Der STV teilt diese Haltung und setzt auf das revidierte Raumplanungsgesetz.
News
Mehrwertsteuersenkung auf den Beherbergungsleistungen
11.01.2012 -
Mit 13 zu 12 Stimmen sprach sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates dafür aus, die von der Frankenstärke besonders betroffene Hotellerie für ein Jahr von der Mehrwertsteuer zu befreien. Der STV begrüsst diesen Entscheid.
Newsletter
Tatort Bundeshaus – Rückschau Wintersession 2011
23.12.2011 -
Der Ständerat verabschiedete bei der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes einen bissigen Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative. Das Verkehrshaus der Schweiz erhält zu seinen 1,6 Millionen Franken jährlich keine weiteren Subventionen.



