Nachhaltige Entwicklung im Schweizer Tourismus – Best Practice
Egal ob Hotel, Bergbahn, Tourist Office oder ganze Destinationen – jeder kann einen Beitrag an eine nachhaltige Entwicklung im Schweizer Tourismus leisten. Auf dieser Seite finden Sie konkrete Beispiele, wie Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann.
Solarhotels: Zeichen setzen mit der Sonne!
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| Hotels sind sehr energieintensive Betriebe. Das durchschnittliche Schweizer Hotel gibt rund 3 Prozent seines Umsatzes für Energie aus – Tendenz steigend, denn höhere Strom- und Ölpreise sind absehbar und die Gäste wollen mit Wellness-Angeboten verwöhnt werden.
Immer mehr Gästen ist es jedoch wichtig, dass ihre Ferien nicht zulasten von Natur und Umwelt gehen. Mit einer Solaranlage auf dem Dach setzen innovative Hoteliers ein sichtbares Zeichen im hart umkämpften Markt! |
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Sunstar Hotels – klimakompensierte Ferien |
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Sunstar setzt alles daran, die Energieeffizienz der eigenen Hotels mit gezielten energiesparenden Investitionen laufend zu verbessern und damit den CO2-Ausstoss kontinuierlich zu reduzieren. Dennoch stossen die Hotels CO2 aus. Bei Sunstar umfasst dies neben dem Betrieb auch alle Leistungen im Kreislauf vom Einkauf, Transport über die Produktion bis hin zur Entsorgung von Lebensmitteln und Gütern. Um einen echten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, haben wir uns für die vollständige Kompensation des verbleibenden CO2 entschieden. Die Summe der aufgewendeten Mittel entspricht gegen 10% des jährlichen Reingewinns der Sunstar Hotels. Im Zimmerpreis ist dieser Mehrwert inbegriffen. |
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Nachhaltigkeitsstrategie Schweizer Jugendherbergen |
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| Die Schweizer Jugendherbergen bekennen sich zur Nachhaltigkeit. So ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil unserer Organisationsphilosophie, dies im Umgang mit Anspruchsgruppen, in der Gestaltung der Produkte und beim Umweltschutz.
> Geschäftsbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung der Schweizer Jugendherbergen (pdf, 2.6 mb) |
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Travelife Gold Award für das Hotel Belvedere in Grindelwald |
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Ehre für das 104-jährige Familienhotel Belvedere in Grindelwald: Als erstes Schweizer Hotel erhielt das Grindelwalder Traditionshaus den Travellife Gold Award für seine Nachhaltigkeit im Betrieb. Die Auszeichnung vom britischen Dachverband der britischen Reiseveranstalter erhalten weltweit Betriebe, die sich für die Nachhaltigkeit in Bezug auf soziales Engagement, Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter, Umweltverträglichkeit, Umgang mit Ressourcen und Verankerung in der lokalen Bevölkerung einsetzen. |
Hotelpower – Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie |
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| hotelpower richtet sich an alle, die in der Hotellerie Energie sparsamer einsetzen und somit Kosten sparen wollen. Online Tools helfen das Sparpotential zu berechnen. Konkrete Beispiele und Massnahmen aus der Praxis zeigen, wie Ziele erreicht werden. | |
Klimaneutrales Hotel: Mehrwert für den Hotelier, den Gast und
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Um Hotels auf dem Weg zur Energieeffizienz und Klimaneutralität zu unterstützen, setzt hotelleriesuisse in enger Zusammenarbeit mit der BKW FMB Energie AG (BKW) auf die massgeschneiderte Hotelbranchenlösung «Klimaneutrales Hotel» von myclimate. > Broschüre (pdf, 648 kb) |
ClimatePartner: Klimaschutz für Hotels |
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ClimatePartner hat eine zertifizierte Branchenlösung zum effektiven Klimaschutz für die Hotellerie entwickelt. Hotels jeder Grösse soll es damit möglich sein, sich im Klimaschutz zu engagieren. > Broschüre (pdf, 2 mb) |
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Studie Energiemanagement Bergbahnen – Bergbahnen leisten einen
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| Die Seilbahnen haben durch ihre Lage in den Bergen und die bestehende Infrastruktur ein grosses Potential zur Produktion von erneuerbaren Energien (insbesondere Sonnenenergie, Wind- und Wasserkraft). Damit können die Seilbahnen zusammen mit Energiespar- und Effizienzmassnahmen einen wertvollen Beitrag zu einer sauberen Energiezukunft leisten. > Studie Energiemanagement Bergbahnen (zum Bestellen) |
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«Ferien ohne Auto» – Entspannt reisen im Schweizer Berggebiet |
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WWF Schweiz, der Verkehrs-Club der Schweiz und die Tourismusfachschule Wallis koordinieren das Projekt mit den Pilotdestinationen Lenk, Braunwald, Ägerital-Sattel und die Engadin Nationalparkregion. In jeder dieser Regionen werden Angebote aufgebaut, welche dem ohne Auto anreisenden Gast eine vielfältige und bequeme Mobilität ermöglichen sollen. Angestrebt werden die Optimierung der Anreise mit dem öffentlichen Verkehr und Verbesserungen bei der Erschliessung vor Ort. > Ferien ohne Auto, Schlussbericht (pdf, 2.5 mb) |
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Alpmobil – Nachhaltige Mobilität |
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| Alpmobil bietet Lösungen für eine nachhaltige Mobilität im Tourismus- und Freizeitverkehr rund um den Gotthard an. Den Gästen stehen 60 Elektroautos an 30 Standorten in den Regionen Goms und Haslital zur Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, modernste und umweltfreundliche Technik in einer intakten Landschaft zu geniessen und mit einem Ausflug in die Berge zu verbinden. | |
Hotel Ucliva – sanfter Tourismus seit 1983 |
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| Die Corporaziun Ucliva wurde in den 70er Jahren unter dem Namen Corporaziun Chigiosch von einer Gruppe initiativer WaltensburgerInnen gegründet. Diese hatten sich zum Ziel gesetzt, den Verkauf von Agrarland durch die Gemeinde an eine Deutsche Grossbank zu verhindern und selbst die Initiative im Kampf gegen die damalige Abwanderung zu ergreifen. Im Vordergrund stand dabei die Schaffung günstiger Wohn- und Ferienräume und die Erhaltung des intakten Orts- und Landschaftsbildes – sprich «sanfter Tourismus». Unter diesem Vorsatz entstand das Projekt «Hotel Ucliva», welches 1983 eröffnet wurde. Die Corporaziun Ucliva bezweckt nebst der Förderung eines umweltschonenden Tourismus auch die Anwendung ökologischer Grundsätze bei Bau und Betrieb sowie die Verwendung sanfter Energien. | |
«Eco Meet» im Swissôtel Zürich – global denken, lokal handeln |
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| Kongresse und Meetings können auf lustvolle Art und Weise ökologisch und sozialverträglich gestaltet werden. Für die Organisation und Durchführung solcher Anlässe braucht es einen idealen Rahmen mit einer geeigneten Infrastruktur vor Ort und starken Partnern, die sich den gleichen Ideen und Zielen verpflichtet fühlen. Das Swissôtel Zürich bietet einen ausgezeichneten Rahmen für umweltfreundliche und sozialverträgliche Anlässe und Events, die von A bis Z, von der Planung über die Anreise, die Logistik, die Veranstaltungsorte bis zur Verpflegung und den Rahmenaktivitäten gestaltet sind. | |
Hotel Storchen – Senkung der Energiekosten |
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Das Hotel zum Storchen, Zürich setzt sich aus Überzeugung für den nachhaltigen Klimaschutz ein. Mit der freiwilligen Beitrittserklärung zum Programm der Energie-Agentur der Wirtschaft bekennt sich das Hotel zum Storchen, Zürich zur aktiven Reduktion der CO2-Emissionen und zur Optimierung der Energieeffizienz. Die entsprechende Zielvereinbarung ist vom Bund auditiert. |
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Energiestadt – umfassende Nachhaltigkeit für Gemeinden, Städte
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Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. |
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Öko-Kompass der Stadt Zürich: Gut für die Umwelt – gut fürs Geschäft. |
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Der Öko-Kompass ist die Umweltberatung für KMU. Eine neue Dienstleistung der Stadt Zürich im Rahmen des Legislaturschwerpunkts „Nachhaltige Stadt Zürich – auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft“. Mit dem Öko-Kompass erfahren Sie schnell und unkompliziert, wie Sie in Ihrem Betrieb Energie und somit Kosten sparen: Ist es die kurze Standortberatung vor Ort, ein spezifisches Programm oder eine simple Sofortmassnahme? Stellen Sie den Kompass in Ihrem Betrieb auf „Umwelt“ und ergreifen Sie damit gleichzeitig Kosten sparende Massnahmen. |













