STV-Stellungnahmen 2010

Zu folgenden Themen hat der STV 2010 öffentlich Stellung bezogen:

 

10.11.2010 - Keine räumliche Begrenzung des Flughafens Zürich

Die Luftfahrt ist ein wichtiges Verkehrsmittel für den Tourismus in der Schweiz. Ein Drittel der Gäste reist per Flugzeug in die Schweiz ein. Der Landesflughafen Zürich muss sich der Nachfrage entsprechend entwickeln können. Der STV lehnt deshalb eine räumliche Begrenzung des Flughafens, wie im SIL-Objektblatt vorgesehen, ab und fordert längere Öffnungszeiten. > mehr

25.07.2010 - Innotour

Der Entwurf zur Revision des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour) ist von besonderer Bedeutung für die Tourismuswirtschaft. Der STV begrüsst das neu unbefristete Bundesgesetz. Die entsprechenden Mittel sollen aber weiterhin durch das EVD zur Verfügung gestellt werden. Der Finanzkredit an Schweiz Tourismus darf nicht um diese Mittel gekürzt, bzw. kompensiert werden. > mehr

04.06.2010 - Kein Eintreten auf Sparprogramm

Der Bundesrat hat sein Sparpaket vorgestellt. Damit sollen bis 2015 jährlich 2,7 Mia. Franken gespart werden. Der STV sieht angesichts der verbesserten Konjunktur keinen Anlass für diese Sparübung. Sollte der STV-Bundesbeitrag gestrichen werden, kann der STV wichtige Aufgaben nicht mehr ausüben. > mehr

01.03.2010 - Tourismusfinanzierung Graubünden

Die Reform birgt Signalcharakter für die Schweizer Tourismuswirtschaft und wird die Wettbewerbsfähigkeit und den Handlungsspielraum des Bündner Tourismussektors positiv beeinflussen. Der STV nimmt Stellung zu den Gesetzesentwürfen. > mehr

15.02.2010 - Schweizer Infrastrukturen 2030

Wir begrüssen die Initiative des UVEK, eine Übersicht über die nationalen Infrastrukturen und ihre Entwicklung vorzulegen. Ein solcher sektorenübergreifender Ansatz hat bislang gefehlt. Wir sind überzeugt, dass mit diesem Ansatz Synergien geschaffen werden können, die bislang nicht ausgeschöpft wurden. Bei der Planung von Infrastrukturnetzen soll die Landschafts- und Erholungsqualität von touristisch nicht bereits intensiv genutzten Landschaften so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Dabei denken wir an die räumliche Bündelung von Infrastrukturen und eine möglichst landschaftsschonende Umsetzung zum Beispiel durch Erdverlegungen > mehr