Label-Newsletter 01/17: Ranglisten, Preise, Labels

Dieser Tage wurden am Schweizer Ferientag 2017 in Davos wiederum die gastfreundlichsten Hotels mit dem Prix Bienvenu ausgezeichnet. Auffällig: Ein grosser Teil dieser Hotels ist ebenfalls mit einem Q-Gütesiegel ausgezeichnet.

Wie auch eine Studie vom Walliser Tourismusobservatorium wiederholt gezeigt hat, weisen Häuser, die am Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus teilnehmen, auf den gängigen Bewertungsplattformen bessere Noten auf. Einen guten Output erhält man bekanntlicherweise nicht ohne entsprechenden Input. So ist es mehr als logisch, dass Betriebe, welche sich einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess widmen, auch die besten Noten auf den Plattformen erhalten. Das eine funktioniert also nicht ohne das andere – wer gute Noten erzielen will, muss an sich selber arbeiten.

Dies gilt für die gesamte Schweiz, welche in der aktuellsten Rangliste der wettbewerbsfähigsten Tourismusländer jüngst auf Platz 10 abgerutscht ist (vormals Platz 5). Im internationalen Tourismusbarometer, der die Ankünfte ausländischer Touristen misst, steht die Schweiz auf Platz 37 – hinter Ländern wie Saudi-Arabien oder Südkorea. Wettbewerbsfähigkeit wird durch Preis und Angebotsqualität beeinflusst. Um hier wieder punkten zu können, kann und muss in der Schweiz vor allem bei Letzterem angesetzt werden.

Das Q-Programm 3.0 stellt für genau diesen Prozess einfache und kostengünstige Tools zur Verfügung. Die umfassend überarbeitete neue Version des Programms besticht durch mehr Flexibilität, Individualität und den Einbezug neuer Themen wie Kooperationen, Erlebnis oder Umweltmanagement.

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