Herbstzeit, Gipfelzeit. Zeit für Reflexionen.
Jetzt wird wieder getagt, was das Zeug hält: Präsidiale Voten leiten über zu Impulsreferaten, Experten schürfen tief in der Materie. Fleissige Geschäftsführende reflektieren Vergangenes und ziehen stringente Schlüsse fürs künftige Geschäftsgebaren. Danke, Blumen, Schlussapplaus. Soweit, so gut. Et maintenant?
Mir persönlich sagen jene Veranstaltungen zu, die sich nicht mit dem Prominentenstatus des Keynote-Speakers brüsten, die nicht zu viele Experten aneinander vorbei diskutieren lassen und die sich nicht mit einem überschwänglichen Buffet zu profilieren suchen.
Die wertvolle Zeit aller Anwesenden scheint mir dann zielführend genutzt, wenn Problemfelder als solche benannt, Lösungsvorschläge präsentiert und offen diskutiert werden. Idealerweise hinterlässt der Event den erfrischenden Eindruck, dass man keine übertünchte «geistige Windstille» dekoriert hat, sondern handfeste Beiträge zur Meinungsbildung und Entscheidfindung geleistet wurden.

Mario Lütolf | Direktor STV
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Aktuell
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Transparenzanalyse zur Nachhaltigkeit
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Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) sind in der Branche zum Thema geworden. Doch die Reisekundschaft erhält noch viel zu wenig griffige Informationen für nachhaltigere Ferien. Das zeigt eine neue Studie des Forschungsinstitutes für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern, die vom arbeitskreis tourismus & entwicklung in Auftrag gegeben wurde. Die Ergebnisse wurden am Mittwochabend auf einem gemeinsam mit dem Swiss Travelwriters Club (STW) organisierten Anlass der Öffentlichkeit vorgestellt.
> Medienmitteilung (pdf, 76 kb)
> Schlussbericht (pdf, 344 kb)
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Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz
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Der Bundesrat hat vor rund einem Jahr die strategischen Stossrichtungen zur Weiterentwicklung des Schweizer Tourismus formuliert. Die Strategie soll nun über ein Umsetzungsprogramm ab 2012 konkretisiert werden. Im Herbst 2011 erfolgten Fachgespräche mit Kantonsvertretern und mit den nationalen Verbänden.
Die Hearings verfolgten 3 Ziele:
• Information der Branchenvertreter über die gesetzten Schwerpunkte,
• Identifikation der Anliegen und Erwartungen der Branchenvertreter,
• Klärung zum weiteren Vorgehen in der künftigen Zusammenarbeit zwischen
Bund und Tourismuswirtschaft.
Wir erwarten, dass die nun auszuarbeitenden Projekte handfeste Beiträge zu weiterem Wachstum und Sicherung der Wertschöpfung im Schweizer Tourismus zu leisten vermögen.
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Kantonale Abstimmung vom 27. November 2011
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2x Nein für einen leistungsfähigen Flughafen Zürich
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Am 27. November 2011 entscheidet das Zürcher Stimmvolk über die Zukunft des Flughafens Zürich. Nur wenn beide Initiativen abgelehnt werden, ist eine Entwicklung des Flughafens Zürich weiterhin möglich. Die Schweizer Wirtschaft und der Schweizer Tourismus brauchen einen leistungsfähigen Flughafen, denn es braucht neue Langstrecken-Destinationen, um neue touristische Märkte zu erschliessen. Der STV hat ein Argumentarium und einen Musterartikel zusammengestellt. Beide Dokumente können Sie für Publikationen nutzen. > mehr
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Mobil & ökologisch – 14 Ferienorte im Test
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 Mit dem Rating «Mobil & ökologisch», das in Zusammenarbeit mit dem STV und einem Expertenkomitee ausgearbeitet wurde, bietet der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) den Gästen eine wertvolle Entscheidungshilfe für die nächsten Winterferien. Erstmals besteht die Möglichkeit, das Ferienziel fundiert nach Kriterien der nachhaltigen Mobilität auszuwählen. Für das Rating wurden 14 bekannte Alpenferienorte bewertet.
> zu den Ergebnissen
> zum Ratgeber
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Kampagne «Respektiere deine Grenzen»
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 Schneeschuhwandern sowie Varianten- und Tourenskifahren werden immer beliebter. Für Wildtiere bedeutet dies jedoch eine zunehmende Belastung.
«Respektiere deine Grenzen» ergänzt die Massnahmen der Kantone durch eine schweizweite Kampagne. Sie ist ein flankierendes Instrument zur Ausscheidung von Wildruhezonen durch die Kantone und zielt auf eine Entschärfung des Konflikts Naturschutz vs. Natursport.
> mehr
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Stellungnahmen
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Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur
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Der STV beurteilt die Gesamtschau zum Ausbau der Bahninfrastruktur als gelungene Diskussionsgrundlage. Er bedauert es, dass keine Übersicht zum Ausbau des gesamten Verkehrs vorliegt. Unter dieser Voraussetzung kann er einer dauerhaften Zweckentfremdung von Erträgen aus der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) und Teilen der Mineralölsteuer zu Gunsten des Bahnausbaus nicht zustimmen.
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Änderung des Nationalstrassenabgabegesetzes
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Eine knappe Mehrheit des Vorstands-Ausschusses des Schweizer Tourismus-Verbandes lehnt die Gebührenerhöhung bei der Jahresvignette und die fast vollständige Abwälzung der beim Bund anfallenden Mehrkosten auf die Verkehrsteilnehmer/-innen ab. Zuerst sollen die vorhandenen Strassenmittel ausgeschöpft werden. Bei einer Kurzzeitvignette gilt es, administrativen Aufwand und touristischen Nutzen abzuwägen. Bei einer Jahrespauschale von CHF 40.- verzichtet der STV vorderhand auf die Forderung nach einer preislich abgestuften Kurzzeitvignette. > mehr
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Geschäftsstelle
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Es ist was los beim STV
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Durch die eklatante Frankenhausse, die unmittelbaren Reaktionen in Wirtschaft und Politik und die einsetzenden Diskussionen in den eidgenössischen Räten sah sich auch der STV an allen Fronten massiv gefordert. Die prioritären Dossiers der Standortförderung 2012 – 2015, insbesondere die Finanzierung von Schweiz Tourismus  und die Fortsetzung der Innovationsförderung, erforderten die ganze Aufmerksamkeit des STV. Erfreulicherweise hat sich der Einsatz gelohnt. Parallel dazu erarbeitete sich die Geschäftsstelle erfolgreich die Kombizertifizierung ISO 9001 und ISO 14001. Der STV erfüllt damit eine der Verpflichtungen der Nachhaltigkeits-Charta des Schweizer Tourismus. > mehr
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Agrotourismus Schweiz
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 Der Schweizer Tourismus-Verband hat seit Juni 2011 mit «Agrotourismus Schweiz» einen neuen Untermieter in seinen Büroräumlichkeiten. Herzlich willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit!
Agrotourismus Schweiz, gegründet am 31. Mai 2010, ist die neue Dachorganisation für die Anbieter von «schlaf im Stroh!», «Ferien auf dem Bauernhof» und «Tourisme Rural». Ziel der Organisation ist es, die Rahmenbedingungen für den Agrotourismus in der Schweiz zu verbessern und diesen mittels neuer Distributions- und Kooperationskanäle zu fördern. Auch soll der Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad erhöht werden, um folglich mehr Gäste und damit höheren Umsatz zu generieren. > mehr
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Qualitätsförderung
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Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus
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SYNERGIEN NUTZEN
Um das Qualitäts-Virus weiter zu verbreiten, setzt das Q-Programm auf diverse neue Kooperationen. Mit dem Label Goût Mieux wird es sich beispielsweise für eine nachhaltige Gastronomie einsetzen und die Kräfte vor allem im Bereich Kommunikation bündeln. Es unterstützt Initiativen zur Qualitätsförderung des Netzwerks Schweizer Pärke oder des Verbands der Schweizer Museen. Und zusammen mit dem Nachhaltigkeits-Label Steinbock evaluiert der STV zurzeit neue Möglichkeiten für eine Kombizertifizierung.
ABSCHLUSS INNOTOUR-PROJEKT
Bis Ende Jahr schliesst der STV das vom Innotour-Fonds mitfinanzierte Projekt «Q+» ab. In den letzten vier Jahren hat das Q-Programm einige wichtige Änderungen erfahren. So überarbeiteten die Programmvertreter alle drei Stufen und gaben neue Leitfäden, DVDs, Flyer und weiteres Material heraus. Der Internetauftritt wurde neu gestaltet und verschiedene andere Kommunikationsmittel angepasst. Aktuell sind die Arbeiten zur Neukonzipierung der Q-Datenbank inklusive Extranet in vollem Gange. Eine Q-Offensive in der Romandie sowie die Gestaltung von Q-Plaketten runden die letzten Aktivitäten im Rahmen des Innotour-Projekts ab. > mehr zum Q-Programm
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Gütesiegel Familien willkommen
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ÜBERARBEITUNG DER KRITERIEN
Bis Ende 2012 sind 24 Feriendestinationen mit dem Gütesiegel Familien willkommen ausgezeichnet. Die Grundlagen des Gütesiegels wurden für die Zertifizierungsperiode 2013 – 2015 überarbeitet und weiterentwickelt. Die Änderungen treten per 1. Januar 2013 in Kraft.
> wichtigste Neuerungen
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Ferienwohnungs-Klassifikation
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4. FEWO-TAGUNG VOM 23. NOVEMBER 2011 IM CROWNE PLAZA ZÜRICH
Der STV präsentiert an der diesjährigen Fewo-Tagung erste Ergebnisse aus PASTA light und informiert über die Radio- und Fernsehgebühren in Gästezimmern und Ferienwohnungen. Der Nachmittag verspricht Informationen zum eMarktplatz und einen Erfahrungsaustausch für alle Interessierte. > Programm/Anmeldung
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Bildung
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Kaufmännische Grundbildung (HGT)
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Neuerungen ab 2012 bringen Mehrwert
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Am 21.09.2011 erfolgte die Schlusssitzung des Bundesamts für Berufsbildung (BBT) zur Reform der kaufmännischen Grundbildung. Die beschlossenen Neuerungen gelten ab August 2012. Die betrieblichen Leistungsziele werden massiv reduziert – von über 130 auf 19 Pflichtleistungsziele und maximal vier zu wählenden Wahlpflichtleistungsziele. Die drei Prozesseinheiten werden abgeschafft und durch zwei Kompetenznachweise ersetzt, basierend auf den Leistungen rund um die überbetrieblichen Kurse (üK). In der Berufsfachschule wird eine Promotionsordnung eingeführt. > mehr
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Mitglieder
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Neue STV-Mitglieder
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Mitglieder-Aktionen
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31. Januar + 7. Februar 2012
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Kurs «Professionell schreiben fürs Web»
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 Online-Texte sollen kurz und knackig formuliert sein. Denn das Lesen auf einem Monitor unterliegt anderen Gesetzen als das Lesen auf Papier. Doch wie müssen Sie Web-Texte aufbereiten, damit diese beim Lesen ankommen? Was zeichnet gute Teaser und spannende Überschriften aus?
Das 2-tägige Seminar zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Web-Texte attraktiver gestalten können. Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie als STV-Mitglied von einem attraktiven Kurspreis! > weitere Informationen + Anmeldung
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Topin-Jubiläumsangebot
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 Topin, das Internetportal für Ausflug, Ferien und Freizeit, macht allen STV-Mitgliedern mit touristischen Angeboten in der Schweiz anlässlich seines 10-Jahr-Jubiläums ein grosszügiges Geschenk: Ab sofort ist der Basiseintrag gratis!
> zur Medienmitteilung
> zur Anmeldung (Teilnahmeschluss: 31.12.2011)
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International
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UNWTO World Tourism Barometer
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Weiteres Wachstum in der Tourismuswelt
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Das Barometer der UNWTO weist weiterhin gesunde Wachstumsraten im internationalen Tourismus des ersten Halbjahres 2011 aus. Die Bewegungen wuchsen um rund 5 % (+ 19 Millionen) auf ein Total von 440 Millionen Ankünfte. Die Prognosen werden damit sogar leicht übertroffen. Aufgrund der politischen Umstände sind teilweise signifikante Verschiebungen festzustellen: Überdurchschnittliche Steigerungen in Nord-, Zentral- und Osteuropa gehen zu Lasten Nordafrikas und dem Mittleren Osten. Die Schweiz verzeichnet geringfügig zunehmende Ankunftszahlen. Bedingt durch die Veränderungen im Gästeherkunfts-Mix vermag die Entwicklung der Logiernächte aber nicht Schritt zu halten. > mehr
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Publikationen
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Buchbesprechung
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Tourismuspolitik, Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung
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 Der Massentourismus ist ein Phänomen der modernen westlichen Zivilisation und damit eng mit ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Entwicklung verbunden.
Das Taschenbuch «Tourismuspolitik, Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung», soeben in der Reihe Kompaktwissen des Rüegger Verlag erschienen, zeichnet die Entwicklung des Tourismus exemplarisch für die Schweiz auf.
Der Buchautor, der Berner Tourismusprofessor Hansruedi Müller, ist ein Kenner der Materie. > mehr
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